Zahntechnik

Dentallabor finden: 8 Kriterien, an denen Zahnärzte ein gutes Labor erkennen

August 7, 2026
Eric Roth
Das Bild zeigt eine CNC-Fräsmaschine, die an einer Dentalscheibe, vermutlich aus PMMA (Polymethylmethacrylat), arbeitet, das in Dentallaboren häufig zur Herstellung von provisorischen Kronen oder anderen dentalen Restaurationen verwendet wird. Das Fräswerkzeug bearbeitet das Material, wobei kleine Kunststoffspäne auf der Oberfläche verstreut sind. Auf dem Etikett der Scheibe ist zu erkennen, dass es sich um ein Produkt der Marke „DDpolyX ML“ handelt, das für mehrschichtige Dentalpolymere entwickelt wurde.

Kurzantwort: Ein gutes Dentallabor erkennen Sie nicht am Preis pro Krone, sondern an vier messbaren Grössen: Termintreue, Erreichbarkeit eines fachlichen Ansprechpartners, Nacharbeitsquote und Transparenz über Fertigungsort und Materialien. Wer ein Labor sucht, sollte zwei bis drei Kandidaten mit definierten Testfällen prüfen, statt allein nach Preisliste zu entscheiden. Die eigentlichen Kosten eines Labors entstehen nicht in der Rechnung, sondern in der Behandlungszeit, die durch schlechte Passung, Rückfragen und verschobene Termine verloren geht.

Warum die Laborwahl eine betriebswirtschaftliche Entscheidung ist

Die meisten Praxen wählen ihr Dentallabor über Empfehlung oder Nähe – und behalten es dann zehn Jahre. Das ist nachvollziehbar, aber es verdeckt, wie stark die Laborwahl in die Praxisökonomie hineinwirkt.

Eine Rechnung, die selten gemacht wird: Eine Krone, die bei der Einprobe nicht passt, kostet eine zusätzliche Sitzung von zwanzig bis dreissig Minuten – bei realistischen Kosten der Behandlungszeit rund 150 bis 250 Franken. Das entspricht der Preisdifferenz von ein bis zwei Kronen zwischen einem günstigen und einem teuren Labor. Ein günstigeres Labor ist also nur dann tatsächlich günstiger, wenn seine Nacharbeitsquote nachweislich nicht schlechter ist.

Entscheidend ist dabei nicht der Durchschnitt, sondern die Streuung. Nacharbeiten treffen selten den unkritischen Fall. Sie treffen den auswärtigen Patienten, die laufende Prothetiksequenz, den Termin vor den Ferien – Situationen, in denen der freigewordene Behandlungsplatz kurzfristig nicht neu besetzt werden kann und der Patient bereits angespannt ist. Dazu kommen die Erklärung gegenüber dem Patienten und der Vertrauensverlust. Diese Kosten stehen auf keiner Rechnung, sind aber real.

Das heisst nicht, dass teuer gleich gut ist. Es heisst, dass der Stückpreis der falsche Vergleichsmassstab ist. Verglichen werden müssen Gesamtkosten pro erfolgreich eingegliederter Arbeit – inklusive Nacharbeit, Rückfragen und Terminverschiebungen.

Die 8 Kriterien für die Laborwahl

1. Termintreue – und was passiert, wenn sie nicht eingehalten wird

Fragen Sie nicht nach der durchschnittlichen Lieferzeit, sondern nach dem verbindlichen Liefertermin pro Arbeit und danach, wie das Labor kommuniziert, wenn dieser Termin nicht zu halten ist.

Ein Labor, das eine Verzögerung proaktiv am Vortag meldet, ist praktisch immer besser als eines, das nominell schneller ist, aber unangekündigt zu spät liefert. Der Schaden entsteht nicht durch die Verzögerung, sondern durch die fehlende Vorwarnung.

Testfrage: Wie viele Tage vor dem Eingliederungstermin bekomme ich eine Rückmeldung, wenn etwas nicht stimmt?

2. Ist ein Zahntechniker erreichbar – nicht nur ein Telefon

Der entscheidende Unterschied im Alltag: Erreichen Sie bei einer fachlichen Frage innerhalb weniger Minuten jemanden, der die Arbeit tatsächlich hergestellt hat, oder landen Sie in einer Auftragsannahme, die Rückruf verspricht?

Bei Fragen zur Präparationsgrenze, zur Farbnahme oder zur Passung entscheidet diese Erreichbarkeit darüber, ob ein Fall im ersten Anlauf gelöst wird.

Testfrage: Habe ich einen namentlich bekannten Ansprechpartner, der meine Fälle kennt?

3. Digitale Anbindung: Welche Scanner und Formate werden unterstützt

Wenn Sie mit einem Intraoralscanner arbeiten oder in den nächsten Jahren umstellen wollen, ist die digitale Schnittstelle ein Ausschlusskriterium.

Prüfen Sie konkret:

  • Werden offene STL-Daten angenommen, oder nur geschlossene Systemformate?
  • Ist eine direkte Übermittlung über die Scanner-Plattform möglich (z. B. 3Shape Communicate, Medit Link, iTero, Dentsply Sirona Connect)?
  • Wie werden Fälle rückgemeldet – als Datei oder mit Vorschau und Freigabeschritt?
  • Gibt es einen digitalen Auftragsstatus, oder müssen Sie anrufen, um zu erfahren, wo die Arbeit steht?

Ein Labor ohne belastbaren digitalen Workflow bremst die Digitalisierung Ihrer Praxis aus, auch wenn die handwerkliche Qualität stimmt.

4. Fertigungstiefe: Wird im Haus produziert oder weitergegeben?

Viele Labore lagern Teilschritte aus – das ist legitim und teilweise sinnvoll (z. B. Modellguss oder Lasersintern). Problematisch wird es, wenn die Auslagerung nicht offengelegt wird oder die gesamte Wertschöpfung im Ausland stattfindet und das Labor faktisch als Zwischenhändler auftritt.

Warum das für Sie relevant ist: Bei einer Reklamation hängt die Korrekturzeit direkt davon ab, wer die Arbeit hergestellt hat. Ein Labor mit eigener Fräs- und Sinterkapazität kann eine Krone am selben Tag neu fertigen. Ein Labor, das importiert, braucht den vollen Zyklus noch einmal.

Testfrage: Welche Arbeitsschritte finden im eigenen Haus statt, welche werden vergeben – und wohin?

5. Materialdeklaration und Rückverfolgbarkeit

Sie tragen gegenüber dem Patienten die Verantwortung für das eingegliederte Medizinprodukt. Deshalb muss das Labor liefern können:

  • eine vollständige Materialdeklaration pro Arbeit,
  • die Konformitätserklärung nach Schweizer Medizinprodukteverordnung (MepV) bzw. EU-MDR,
  • Chargenrückverfolgbarkeit der verwendeten Legierungen, Keramiken und Kunststoffe.

Wenn ein Labor bei dieser Frage zögert oder die Unterlagen nicht standardmässig mitliefert, ist das ein ernstes Warnsignal – unabhängig von der sichtbaren Qualität der Arbeit.

6. Verhalten im Fehlerfall

Das ist das aussagekräftigste Kriterium überhaupt, und es lässt sich vorab nur schwer prüfen. Fehler passieren in jedem Labor. Der Unterschied liegt darin, was danach geschieht.

Gute Indikatoren:

  • Es gibt eine schriftlich definierte Reklamationsregelung, nicht nur ein mündliches „Das machen wir dann schon".
  • Nacharbeiten wegen Herstellungsfehlern sind kostenfrei und werden priorisiert bearbeitet.
  • Das Labor fragt nach der Ursache, statt nur zu ersetzen.

Testfrage: Wie ist die Nacharbeit geregelt, und wie schnell bekomme ich Ersatz?

7. Preisstruktur – transparent statt günstig

Vergleichbar sind Preise nur, wenn Sie wissen, was enthalten ist. Häufige versteckte Positionen: Modellherstellung, Artikulation, individuelle Farbnahme, Zwischenanproben, Versand, Express-Zuschläge.

Fordern Sie für den Vergleich keine Preisliste an, sondern eine Kalkulation für drei konkrete, identisch beschriebene Fälle – zum Beispiel eine monolithische Zirkonkrone im Seitenzahnbereich, eine dreigliedrige Brücke und eine Modellgussprothese. Erst dann vergleichen Sie tatsächlich dasselbe.

8. Organisation und Prozesse

Woran Sie erkennen, ob ein Labor organisiert ist:

  • Werden Aufträge schriftlich bestätigt, mit Liefertermin?
  • Gibt es geregelte Abhol- und Lieferzeiten, oder ist der Transport improvisiert?
  • Ist der Auftragsstatus jederzeit einsehbar?
  • Werden Rückfragen dokumentiert und beim nächsten Fall berücksichtigt?

Prozessqualität ist der beste verfügbare Frühindikator für gleichbleibende Arbeitsqualität. Ein Labor, das seine Abläufe im Griff hat, liefert auch unter Belastung konstant.

Was Auslandsfertigung wirklich kostet

Die Frage wird meist ideologisch geführt – dabei lässt sie sich nüchtern rechnen. Das Ergebnis: Der Preisvorteil ist real, aber nie umsonst. Er ist die Vergütung für ein Risiko, das Sie übernehmen.

Bei aufwendigen Arbeiten ist es das Ergebnisrisiko. Der Preisunterschied entsteht dort, wo Lohnkosten dominieren – Verblendkeramik, Kombinationsarbeiten, abnehmbare Prothetik. Über das Resultat entscheidet dort aber nicht die Fertigung, sondern die Abstimmung: Farbnahme unter realem Licht statt nach Foto, Charakterisierung der Nachbarzähne, Lippenlinie, Erwartungshaltung des Patienten – und die Rückfrage des Technikers während der Arbeit, nicht danach.

Das Problem ist dabei weniger die Distanz, die sich technisch überbrücken lässt, als die Sprache. Zahntechnische Abstimmung besteht aus Nuancen: zervikal etwas opaker, Mamelonstruktur zurückhaltend, inzisal leicht bläulich, aber nicht wie beim Nachbarzahn. Solche Angaben überstehen den Weg über eine Zweitsprache oder einen Übersetzungsdienst selten unbeschadet – nicht, weil das Können fehlt, sondern weil Fachnuancen genau dort verloren gehen, wo sie den Unterschied machen. Dazu kommt der zweite Effekt: Wo Rückfragen umständlich sind, werden sie seltener gestellt. Unklarheiten werden dann nicht geklärt, sondern nach bestem Wissen ausgelegt – und Sie sehen das Ergebnis dieser Auslegung erst bei der Einprobe. Stimmt es nicht, ist nicht nur die Sitzung verloren, sondern das ganze Werkstück.

Bei einfachen Arbeiten ist es das Nachweisrisiko. Bei einer monolithischen Zirkonkrone oder einer gefrästen Schiene bestimmen Maschinenzeit, Werkzeug und Material die Kosten – der Fräsvorgang dauert überall gleich lang. Bleibt das Material. Zertifizierte Rohlinge etablierter Hersteller werden global gehandelt und kosten überall ähnlich viel. Wo der Materialpreis deutlich tiefer liegt, lohnt die Frage, worauf das beruht: Häufig fehlt nicht Effizienz, sondern Prüf- und Dokumentationsniveau – Konformitätsbewertung, Chargenrückverfolgbarkeit, belegbare Materialdeklaration. Der fertigen Krone sieht man das nicht an. Sichtbar wird der Unterschied erst, wenn Sie ihn brauchen: bei einer Reklamation, einer Patientenfrage zur Verträglichkeit oder im Haftungsfall.

Dazu kommen Positionen, die auf keiner Rechnung stehen:

  • Korrekturzyklus. Eine Arbeit, die im eigenen Land gefertigt wurde, kann am selben oder nächsten Tag neu produziert werden. Bei importierter Fertigung beginnt der volle Zyklus von vorn – inklusive Versand in beide Richtungen.
  • Terminrisiko. Zusagen von 48 bis 72 Stunden sind bei Auslandsfertigung strukturell nicht möglich. Kurzfristige Fälle lassen sich damit nicht abdecken.
  • Verantwortung. Sie gliedern das Medizinprodukt ein und haften gegenüber dem Patienten. Materialdeklaration, Chargenrückverfolgbarkeit und Fertigungsbedingungen müssen Sie im Zweifel belegen können – über eine Lieferkette hinweg, die Sie nicht einsehen.
  • Behandlungszeit. Jede zusätzliche Sitzung wegen Passungsproblemen kostet die Praxis mehr, als der Stückpreisvorteil einbringt.

Die ehrliche Zusammenfassung: Ein niedrigerer Stückpreis ist kein niedrigerer Gesamtpreis. Er verschiebt Kosten aus der Laborrechnung in Ihren Terminkalender – und dorthin, wo Sie sie schlechter kontrollieren können. Ob sich das für Ihre Praxis rechnet, hängt von Ihrem Indikationsspektrum, Ihrem Volumen und Ihrer Toleranz gegenüber Terminrisiko ab. Diese Abwägung kann Ihnen niemand abnehmen – sie sollte nur bewusst getroffen werden und nicht allein auf Basis der Preisliste.

So testen Sie ein Labor, bevor Sie wechseln

Ein Laborwechsel im Ganzen ist riskant. Ein strukturierter Test ist es nicht.

  1. Zwei Kandidaten auswählen. Mehr wird unübersichtlich.
  2. Drei bis fünf definierte Fälle vergeben, die Ihr typisches Spektrum abbilden – nicht nur die einfachen. Mindestens ein ästhetisch anspruchsvoller Frontzahnfall gehört dazu.
  3. Erwartungen schriftlich definieren: Liefertermin, Materialien, Farbe, Kontaktperson.
  4. Ergebnisse dokumentieren: Passung bei Einprobe (ja/nein), benötigte Einschleifzeit, Rückfragen, Termintreue, Reaktionszeit auf Fragen.
  5. Nach acht bis zwölf Wochen entscheiden. Kürzer ist nicht aussagekräftig, weil jedes Labor die ersten Fälle besonders sorgfältig bearbeitet.

Kommunizieren Sie offen, dass es sich um eine Testphase handelt. Ein seriöses Labor begrüsst das.

Rote Flaggen

  • Keine schriftliche Auftragsbestätigung mit Liefertermin
  • Materialdeklaration nur auf Nachfrage
  • Kein direkter Kontakt zum ausführenden Zahntechniker
  • Auffällig niedrige Preise ohne Erklärung der Fertigungsstruktur
  • Verzögerungen werden erst am Liefertag kommuniziert
  • Reklamationen werden diskutiert statt bearbeitet
  • Kein digitaler Workflow, obwohl digitale Abformung angeboten wird

Checkliste für das Erstgespräch

Häufige Fragen

Wie finde ich ein passendes Dentallabor für meine Praxis? Definieren Sie zuerst Ihr Anforderungsprofil (Indikationsspektrum, digitaler Workflow, Ästhetikanspruch, Volumen), suchen Sie dann regional nach zwei bis drei Kandidaten und prüfen Sie diese mit einer strukturierten Testphase über drei bis fünf reale Fälle. Entscheiden Sie nach Termintreue, Passung und Erreichbarkeit – nicht nach der Preisliste.

Wie lange dauert die Herstellung einer Zirkonkrone? Bei digitaler Abformung und eigener Fräs- und Sinterkapazität im Labor sind rund fünf Arbeitstage üblich. Bei individueller Bemalung, Charakterisierung oder keramischer Verblendung dauert es entsprechend länger, weil zusätzliche Brände und Kontrollschritte anfallen. Bei ausgelagerter oder importierter Fertigung sind zwei Wochen und mehr realistisch. Entscheidend ist weniger der Durchschnitt als die Verlässlichkeit des zugesagten Termins.

Ausgelagert wird ein einziger Arbeitsschritt: Modellgussgerüste fertigt ein spezialisierter Modellgusstechniker, mit dem wir seit Jahren zusammenarbeiten. Das ist eine Spezialisierungs-, keine Kostenentscheidung. Wir schreiben es hierhin, weil wir dieselbe Offenlegung weiter oben in diesem Artikel von jedem Labor verlangen.

Kann ich das Dentallabor mitten in laufenden Behandlungen wechseln? Ja, aber nicht bei laufenden mehrteiligen Arbeiten. Schliessen Sie begonnene Fälle beim bisherigen Labor ab und vergeben Sie neue Fälle parallel an das Testlabor. Ein harter Schnitt ist unnötig riskant.

Muss das Labor in der Nähe sein? Nicht zwingend – entscheidend sind Logistik und Reaktionszeit, nicht die Distanz. Innerhalb der Schweiz ist zuverlässiger Tagesversand in der Regel gleichwertig zur persönlichen Abholung.

Auch die persönliche Farbnahme am Patienten ist heute keine zwingende Voraussetzung mehr. Ein Labor, das mit standardisierter Farbmesstechnik arbeitet – kreuzpolarisierter Fotografie mit Graureferenz oder spektralfotometrischer Messung – erhält reproduzierbare, geräteunabhängige Werte statt einer subjektiven Einschätzung. Voraussetzung ist, dass das Labor die Praxis einmal sauber darauf einschult. Ist der Ablauf etabliert, ist er verlässlicher als eine unter Zeitdruck durchgeführte visuelle Farbnahme bei wechselndem Praxislicht. Räumliche Nähe bleibt damit ein Komfortvorteil, aber kein Qualitätskriterium.

Woran erkenne ich schlechte Laborqualität frühzeitig? An der Nacharbeitsquote und an der Einschleifzeit bei der Einprobe. Beides sollten Sie über mindestens zwanzig Arbeiten hinweg mitschreiben. Subjektive Eindrücke täuschen; die Zahlen nicht.

Molariz als Dentallabor für Ihre Praxis

Molariz ist ein zahntechnisches Labor mit Sitz in Thun im Kanton Bern und beliefert Zahnarztpraxen und kieferorthopädische Praxen in der Schweiz.

Was Molariz von einem klassischen Dentallabor unterscheidet, betrifft genau die Punkte, die in diesem Artikel als Entscheidungskriterien beschrieben sind:

Eigene Fertigung in der Schweiz. Gefräst wird auf CORiTEC-CNC-Anlagen (350i und 150i) im eigenen Haus, gesintert auf einem Dekema Austromat 674i. Konstruiert wird mit Exocad. Das bedeutet für Sie: Korrekturen laufen nicht über eine Lieferkette, sondern über eine Maschine, die im selben Gebäude steht.

Definierte Lieferfenster statt Durchschnittswerte. Beim Contura Retainer – einem CAD/CAM-gefrästen festsitzenden Retainer aus Titan Grad 5 oder nickelfreiem CoCr – gilt ein Lieferfenster von 48 bis 72 Stunden. Dieses Fenster ist nicht Marketing, sondern eine technische Voraussetzung: Es schützt die Passgenauigkeit gegenüber der Ausgangssituation. Wenn eine geplante Eingliederung ausserhalb dieses Fensters liegt, informieren wir Sie aktiv.

Digitale Anbindung als Standard. Offene STL-Daten werden angenommen. Der Auftragsstatus ist nachvollziehbar, nicht telefonisch zu erfragen.

Direkter fachlicher Kontakt. Sie sprechen mit Zahntechnikern, die Ihre Fälle bearbeiten, nicht mit einer Auftragsannahme.

Wenn Sie prüfen möchten, ob Molariz zu Ihrer Praxis passt, ist der sinnvollste erste Schritt kein Verkaufsgespräch, sondern ein Testfall. Senden Sie uns eine reale Arbeit aus Ihrem Alltag – und beurteilen Sie das Ergebnis anhand der Kriterien aus diesem Artikel.

Eric Roth

Eric Roth ist Gründer von Molariz und Experte für innovative Zahntechnik und digitale Lösungen in der Dentalbranche. Mit einem klaren Fokus auf Qualität, Effizienz und Zukunftstechnologien setzt er neue Maßstäbe in der Zusammenarbeit zwischen Dentallaboren und Zahnarztpraxen.